Bahamas



Ein im Nordatlantik gelegener Inselstaat mit über 300.000 Einwohner dessen Hauptstadt Nassau ist und ca. 14.000 Quadratkilometer groß ist. Die Bahamas gehören des Westindischen Inseln an, sind südöstlich der USA beheimatet und besitzen über 700 Inseln von denen aber nur ca. 5 % bewohnt sind. Die Währung ist der Bahama-Dollar.

Geographie

Die Bahamas bestehen aus 700 Inseln von denen über 2.400 Korallenriffe sind und reichen von der südöstlichen US-Küste über die Nordost-Küste Kubas bis hin zu den Caicoinseln. Der Mount Alvernia ist mit 63 Metern der höchste Berg der Bahamas und ist auf Cat Island beheimatet während Andros mit 5.957 Quadratkilometern die größte Insel ist.

Klima

Auf den Bahamas ist das Klima subtropisch wobei die Durchschnittstemperatur in den Sommermonaten bei 28 Grad liegt aber im Winter auf bis zu 20 Grad sinken kann. Die Jahresdurchschnitts-temperatur beträgt angenehme 25 Grad.

Bekannte Orte

Die Hauptstadt Nassau mit über 210.000
Sphinx von Gizeh
Nassau die größte Stadt der Bahamas
Einwohnern ist die größte Stadt der Bahamas, gefolgt von Freeport mit fast 27.000 Einwohnern auf der Insel Grand Bahama und 4.700 Einwohnern in Marsh Habour auf Abaco.

Sehenswürdigkeiten

In Nassau herrscht ein mildes Klima vor und ist das wirtschaftliche Zentrum der Bahamas. Dort finden Urlauber die Nassau´s Baystreet mit vielen Bars, Cafes, Nachtclubs sowie Restaurants vor und ist daher besonders für Freunde der Nacht ein schönes Ziel. Wer lieber einen ruhigen Urlaub verbringen möchte, der findet auf Cat Island eine Insel mit ruhiger Atmosphäre und viel Natur vor. Wer gerne spielt und hohe Ansprüche an die Unterkunft stellt, der findet auf Paradise Island meist feine luxuriöse Geschäfte, Hotels, Restaurants, Cafes sowie Spielcasinons vor und sind 24 Stunden täglich geöffnet. Aus diesem Grund ist Paradise Island das ideale Reiseziel für anspruchsvolle Urlauber.

Geschichte

Im vierten Jahrhundert wurden die Bahamas den Überlieferungen zufolge erstmals besiedelt. Über 1000 Jahre später entdeckte Christoph Columbus die Bahamas im Oktober 1492 und fand dort fast 40.000 Einheimische vor, welche fast 30 Jahre lang versklavt wurden und dadurch ums Leben kamen. Zweihundert Jahre später gründeten Siedler aus England erste Kolonien nachdem der britische König um 1630 die Inseln für sich und sein Empire beanspruchte. Schließlich in der Mitte des 18.Jahrhunderts wurde der Inselstaat zur Kronkolonie Großbritanniens. Die Unabhängigkeit erlangten die Bahamas im Jahre 1973 und sind heute ein beliebtes Urlaubsziel und Mitglied des Commonwealth of Nations. Die Bahamas haben eine Steuerfreiheit weswegen neben dem Tourismus auch das Bankgewerbe zu einem zentralen wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden ist.