USA



Das Land USA zählt im Jahre 2005 zu den beliebsten Reisezielen der Deutschen, zählt rund 295 Millionen Einwohner und 50 Bundesstaaten. Die Haupstadt ist Washington D.C. (District of Columbia) und New York ist mit seinen 23 Millionen Einwohnern die größte Stadt der USA. Die geläufigste Sprache ist Englisch und die Landeswährung ist der US-Dollar auch Greenback genannt.

Geographie

Die Geographie der USA reicht von Waldgebieten sowie Mittelgebirgen im Osten, über Mangrovenwäldern in Florida bis hin zu beeindruckenden Gebirgen und Tälern wozu die Rocky Mountains, das Death Valley und die Apalachen gehören.

Klima

Das Klima der USA reicht von Eiseskälte (Alaska), tropischen Temperaturen (Florida & Hawaii), Wüsten (Nevada, New Mexico, Texas) bis hin zu Regengebieten. Die mittleren Temperaturen in den USA liegen zwischen 38 Grad plus und können bis auf minus 40 Grad sinken je nach Bundesstaat. Im Winter herrscht in Florida sogar ein subtropisches Klima mit Temperaturen von bis zu 20 Grad plus.

Besondere Orte

Ein besonderes Reiseziel stellt sicher der Cuyahoga Valley Nationalpark dar, wo Urlauber mit der historischen Eisenbahn die beeindruckende Landschaft und das Cuyahoga Valley bewundern können. Im Cuyahoga Valley Nationalpark können Radtouren gemacht, gewandert, geangelt, gereitet und im Winter mit dem Ski gefahren werden. Neben dem Cuyahoga Valley Nationalpark, dem Yellowstone Nationalpark und Olympic Nationalpark sollten die Städte New York, San Francisco, Dallas, Denver und Seattle wegen ihrer Sehenswürdigkeiten auf jeden Fall besucht werden.

Sehenswürdigkeiten

Auf dem Reiseplan sollten besonders die Sehenswürdigkeiten von New York, San Francisco, Seattle und Washington D..C gehören.

Neben den städtischen Sehenswürdigkeiten sind der kalifornische Golden Canyon, das Mystery Valley in Arizona und die Rocky Mountains besonders für Wanderer empfehlenswert. Für Urlauber die eher an Kultur interessiert sind, dürfte das Denver Art Museum, das Shoshone-Bannock Indian Festival (Idaho) und das Hollywood Entertainment Museum eine Reise wert sein.

Geschichte

Die USA wurden im Jahre 1492 von Christoph Columbus entdeckt und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer der mächtigsten Nationen der Welt. Im Jahre 1775 brach der Unabhängigkeitskrieg aus.

Am 04.06.1776 wurde die sogenannte Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wodurch 13 Staaten ihre Unabhängigkeit erklärten. Die Ureinwohner der USA, die Indianer hatten unter der Kolonisierung ihres Landes zu leiden, was zu verschiedenen Indianerkriegen führte und erst 1890 endeten.

Während die Südstaaten für ihre riesigen Baumwollplantagen Millionen Sklaven zwangen dort unter Knechtschaft zu arbeiten, begann in den Nordstaaten bereits die erste Industrialisierung. Im Jahre 1861 begann der amerikanische Bürgerkrieg zwischen den Nord-, und Südstaaten. Der Krieg dauerte vier Jahre und endete 1865, die Sklaverei verboten und die Sklaven erhielten Bürgerrechte.

Heute sind die USA eine Präsidiale Bundesrepublik und dass in der Wirtschaft und Militär weltweit führende Land. Seit den verheerenden Terroranschlägen von New York am 11.09.2001 bei der das World Trade Center zerstört wurde und 4000 Menschen das Leben kostete, sind jedoch die Bürgerrechte eingeschränkt und die staatliche Überwachung im Zuge der Anti-Terrorstrategie des amtierenden US-Präsidenten George W. Bush verstärkt worden. Trotz dieser Einschränkungen und stärkeren Kontrolle sind die USA weiterhin ein schönes Reiseziel.